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[Mi 19.Juni] Skerries nach Annagassan

Nach ruhiger Nacht ohne Rasenmäher aber mit Baustellenlärm aufgewacht.

Im Skerries Mills Cafe sehr gut gegessen und ein bischen geshoppet.

Dann kam das Abenteuer zu uns: Ent und Versorgen ! Die Tagesstrecke wären wesentlich übersichtlicher und kürzer wenn das Wörtchen wenn nicht wär. … Abenteuer halt.

Zum schlafen nochmal an die Küste, aber Port Beach war uns zu eng. Was oder wer auch immer da noch aufgetaucht wäre, hätte nirgens hin gekonnt. Da passt kein WoMo hin also weiter bis zum Hafen der alten Wikingersiedlung Annagassan.

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[Di 18.Juni] Mulingar nach Skerries

( Mills )

Nochmal zur Wiederholung:

Den heutigen Zwischstop machen wir in Mulingar auf einem Parkplatz direkt am Einkaufszentrum in dem (natürlich) nicht die Geschäfte die vorhanden sein sollten da sind, die liegen ganz woanders … toll (Ist aber ein hübsch gestaltetes kleines Ding).
Ein bischen SightSeeing auf der Abfahrt versöhnt etwas.

Dann gehts durch die Landschaft (mit Landwirtschaft, ja Getreide, nicht mehr ausschließlich Viehwirtschaft) an die andere Küste.

Skerries – hübscher kleiner Urlaubsort, mit Strand (mit Hunden) (die nicht mit Aiko spielen), mit Restaurants (geschlossen oder kein Hund) mit toll gelegenen Parkplätzen (mit Höhenbeschränkung).

Wir besuchen dann den neuen Parkplatz der Skerries Mills. Und versuchen in einem Restaurant das vielversprechend klingt etwas zu essen. Wir gehen hin und kehren um – ist eine Fast Food Ausgabestelle ohne Sitzgelegenheit.

Abendessen

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[Mo 17.Juni] Gortnaraby nach Mulingar

Nach ruhiger Nacht

Eine ausgedehnte Tour durch die Grafschaft Sligo und durch Sligo.

Dort steht ein Besuch in einem Geschäft auf dem Plan … aber Öffnungszeiten sind hier manchmal nur ‚Serviervorschläge‘ also ein bischen Sightseeing gemacht und einen interessanten Kirchenbesuch getätigt.

Nun gut dann noch einen SuperValu am Weg besuchen einkaufen und weiter … HAH ! Die 1,9 Meter Höhenbeschränkung weisen wir erst auf dem Parkplatz aus, nachdem Du im Einbahnstraßenabschnitt bist ! Ein großer Spass …

Und als draufgabe erhälst Du eine sinnlose Navi Führung die Dich Zeit und Nerven kostet…

Den heutigen Zwischstop machen wir in Mulingar auf einem Parkplatz direkt am Einkaufszentrum mit einem Geschäft das wir morgen besuchen.

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[So 16.Juni] Keel nach Gortnaraby

Guten Morgen ohne Rasenmäher

Tschüss Strand sagen wir erst nach dem nochmaligen Entsorgen Vollmachen und Müll wegbringen.

Der Plan für Heute Belmullet und Erris Head.

Dabei stoppen wir kurz in Achill Sound. Souveniers Souveniers.

Und machen Pause am Carrowmore Lough. Mit Kühe.
An See und Küste entlang gehts dann weiter.

Belmullet ist wie erwartet da und dann geht es auf etwas engeren Straßen nach Erris Head – Möööp – keine Hunde, gar nicht.

Schade, sieht schon von Parkplatz atemberaubend aus. Aber dann halt nicht.

Wir suchen uns einen Strand um mit dem Hund zu laufen und finden eine interessante Stelle: Cross Lake Beach. Sehr sehenswert, Alte Abbey (fast vollständig verfallen) direkt am Strand (wird bald vom Meer verschlungen) etwas davor der ’neue‘ Friedhof.
Und halt ein Kilometer Strand (Ein Blick in die Karte offenbart: hinter dem ‚Ende‘ liegen nochmal so 3-4 Kilometer…)

Aber bald müssen wir wieder zurück. Also kehren wir um und werden durchs Hochland auf die andere Seite fahren (naja fast).

Wir fahren bei den Cide Fields vorbei (interessante Optik des Besucherzentrums) und genießen den Blick vom Aussichtspunkt:

Auf zur Nachtruhe nach Crossmolina zum ‚Hafen‘

Die Autobesucher machen erststaunlich wenig Lärm in der Nacht, nur das laufenlassen der Motoren scheint Volkssport zu sein.

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[Sa 15.Juni] Burrishole nach Keel

Burrishole

Mittagessen verzögert sich. Die Burger müssen warten. Wir möchten der Trauergesellschaft nicht den Geruch auf den Friedhof wehen.

Eine irische Beerdigung mit schottischem Dudelsack.

Nach dem Essen noch das ehemalige Kloster, späteren Friedhof besichtigt.

Auf der weiteren Strecke am Aussichtspunkt „Cloughmore @ Wild Atlantic Way“ gehalten, Gegend geschaut …

… Schaf geschaut …

… und geduscht.
Ergebnis davon: Frischwasser alle, Grauwasser voll.
Bei den Toilettenkasetten wird es auch voll.
Also weiterfahren.

Und ankommen am „Keel – Camping Platz“ an einem wunderschönen Surfstrand.
Erstmal verkehrtrum in die Ent- und Versorgung gefahren. Die Schilder kann man auf der Anfahrt nicht sehen … Aber trotzdem alles erledigt.

Beim Hundespaziergang spontan ein Eis im ortsansässigen Lebensmittelladen des geringsten Misstrauens [Nicholson’s Gala] holen wollen … naja die Eistheke ist zu … aber ein Softeis geht noch … hinter mir wird die Tür zugemacht es ist reichlich nach Ladenschluß ….

Abendessen

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[14.Juni] Dogs Bay nach Burrishoole

Guten Morgen. Ertmal zum Hunde(?) Strand – Alles fein sogar rennen kann der kleine, mit einem Windhund, chancenlos, aber lustig.

Nach dem Frühstück – immer noch kein Rasenmäher mit Motor sondern mit Bäh – weiter gen Norden.

Wir erreichen inmitten von viel Landschaft über die ‚Sky Road‘ den ‚Pointe Amharc Atlantach Fiáin Sky Bothar‘

Mehr Landschaft mehr Küste mehr Schafe , später mehr Wald mehr Gegend mehr Berge mehr Schafe

So kommen wir nach Westport. Schöne Stadt. Lass im SuperValu einkaufen. Interessanter Laden. Ein und Ausgänge von und zu Stadt sowie Parkplatz irgendwo im Geschäft. Kasse auch verhanden. Aber keine Ahnung wie die Ladendiebstahl unter Kontrolle halten, funktioniert aber offensichtlich.

Nach erledigter Beschaffung habe wir Hunger. Die Stadt hat etliche Restaurants. Wir sind bereit Geld gegen Essen zu tauschen. Sollte passen, oder? Oder? — Ähm nö. — Enweder keine Hunde oder schon zu oder geschlossene Gesellschaft oder Dresscode …
Also selber Kochen. Hapüh das habt ihr nun davon. Oder wir holen uns hier beim Pizzabäcker des geringsten Misstrauens ein Super Duper Mega Special Tripple: 2 mittlere Pizzen (ähm ~28 cm = mittlere Größe) 1 Portion Chips (Pommes für mehr als 2 Personen (burps)) 1 Käsefladenbrot und 3 Choko Cookies gebe ich noch drauf …
Sehr lecker und sättigend.

Für die Nacht ziehen wir etwas außerhalb der Stadt vor.
Burrishoole Abbey klingt gut.

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[Do 13.Juni] Aille nach Dogs Bay

Nach der nächtlichen Sondersendung „Vom Winde verweht“ und einem sehr sportlichen „Hund im Sandstrand austoben lassen..“ aufgebrochen und ein Stück des Wegs zurück etwas Kaffee und Nachtisch (selbst hergestelltes Eis am Stiel) dann weitergefahren .. hier verschwinden in der Zeit die wir zum Einkaufen brauchen ganze Baustellen .. 🤔

Lange durch Land gefahren und noch mehr Strand besucht.

Dann Wasser abgelassen und Frischwasser getankt. Für Schlappe 7€ ein Schnapper. Grmpflfix, könnten die auch ordentlich beschriften.

Na gut, weiter und erstmal den Strand mit Campingplatz ansehen. Schön und schön teuer.
Lass mal die Seite mit dem Strand den der Gasmensch empfahl ansehen. Oh unser Navi kennt da einen Camp / Stellplatz ?!?

Also hinfahren – Park4night sagt nur Tagesparkplatz , vor Ort sieht es so aus: Keine Verbotsschilder, ja, gar keine Schilder, nix nada. Nur am Campingplatz hängt ein schon ordentlich verwittertes „No Campsite anymore – Place is closed“ – Mit anderen Menschen gesprochen (Ein älterer Herr der gerade Surfen war mit seiner Frau die auch über Nacht bleiben) – Na denn Gute Nacht

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[Mi 12.Juni] Kilboght über Galway nach Aille

Nach ruhiger Nacht zum landestypischen Kuhgemuhe erwacht. Ja doch, kein Rasenmäher.

Auf nach Galway.

Erste Mission: Gas besorgen. Schon in den letzten Tagen wurde klar: es wird schwierig, viele Quellen lügen. Keine Refill Möglichkeiten mehr vorhanden.

Aber ein Händler soll toll und pfiffig und freundlich und hilfsbereit sein.

JA das stimmt, aber die Öffnungszeiten im Internet haben wenig mit denen am Geschäft zu tun.

Wir werden kurz vor Feierabend da sein, da hinten, nee weiter, der ist umgezogen 300 Meter den Hang rauf, ja dort, ähh schon seit 4 Stunden zu ? Alles verrammelt.

Und nu ? – – – Da kommt ein Auto, mit dem Firmennamen drauf.
Ganz freundlich gefragt ob er eine Idee hat wie wir unsere Mangellage beheben können.

„I will have a look“

Und dann zaubert der junge Mann zwei 11 KG Flaschen Propan die man an Deutschen Gasamaturen nutzen kann hervor und nimmt unsere Flaschen im Tausch, berechnet nur den Gaspreis der Füllungen, und bleibt und hilft beim hackeligen Anschluß. 

Frisch versorgt geht es fröhlich an die Hafenmauer und dann in die Altstadt. Als Führer dient ein LabCache und los gehts. – Kühlschrankmagnetsouvenier ! – Und dann nach der Ansage „Platte Füße“: Was ist mit Essen, genauer Geburtstagsessen? – Ja Nein Doch Oder eher Ach schau mal ein Laden mit eigener Burger und Chips Produktion. OK Zuschlag erteilt. – Parkticket verlängert und lecker geschlemmt. Guter Burger, Super Pommes, Geniale Garlic Mayo.

Schlafplatzsuche — Hmm alles doof – lass mal da schauen.

Ein eigener Privatstrand. Mit intensivem Wetter (Regen & Wind) Aber der Hund hat Spass.

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[Di 11.Juni] Shannonbridge über Athlone nach Kilboght

Nach ruhiger Nacht zum landestypischen Rasenmäher erwacht. Und zum Steinklopfen, die Hafenmauer wurde auch gerichtet.

Nach Athlone gefahren durch den Ort geschlumelt.

Ein Einkauf muss noch sein also auf zum SuperValu, dem der Weihnachtsmann vertraut.

Nach leichter Navitantenirrfaht eine herrlich abgelegene Schlafstätte erreicht.

Geburtstag ! 🥳

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[Mo 10.Juni] Portumna nach Shannonbridge

Aufgewacht. OHNE Rasenmäher, aber mit Unterhaltung im hinreichender Ersatzlautstärke.

Zum Frühstück kam dann der Mensch mit dem Rasenmäher. Landestypisches Verhalten wiederhergestellt.

Nach dem Frühstück auf durch die ‚Stadt‘ zum Irisch Workhouse Museum … zur Geschichte, Stichworte Famine und eben Workhouse. Eine ziemlich deprimierende Geschichte

Auf dem Rückweg einen Besuch in der Kirche des Ortes gemacht und dann Garten und Schloss Portumna besucht.

Das Cafe genutzt.

Im Hafen die Ver- und Entsorgung genutzt

Die Fahrt fortgesetzt, durchs Umland den Shannon hoch, bis Shanonbridge.

Zum Abendessen das fast naja beinahe ein bischen angetaute Hackfleisch mit vorgestrigem Gemüse und Tomatensauce an Nudeln gereicht.

Gute Nacht